Immobilie bewerten

Eigentumswohnung verkaufen: so erzielen Sie den besten Preis.

Ob Eigentumswohnung oder Haus, für die meisten ist es der größte Verkauf des Lebens. Wir übernehmen Bewertung, Unterlagen, Vermarktung und Verhandlung, Sie entscheiden.

Der Eigennutzer zahlt den höchsten Preis. Und stellt die meisten Fragen.

Für einen Kapitalanleger ist Ihre Wohnung eine Rechnung aus Kaufpreis und Jahresmiete. Für einen Eigennutzer ist sie der Ort, an dem seine Kinder aufwachsen sollen. Deshalb zahlt er in aller Regel mehr, aber er zahlt es nur, wenn er sicher ist. Sicher wird er nicht durch schöne Fotos, sondern durch vollständige Unterlagen, einen nachvollziehbaren Preis und eine Bank, die keinen Grund findet zu zögern.

Dabei spielt es kaum eine Rolle, aus welcher Situation Sie kommen. Ob Sie selbst in der Wohnung leben und parallel etwas Neues suchen, ob Sie geerbt haben und das Hausgeld weiterläuft, oder ob Sie vor Jahren als Kapitalanlage gekauft haben und die Wohnung nach Ablauf der Zehnjahresfrist zum ersten Mal frei ist. Der Käufer, auf den es ankommt, ist derselbe, und die Stellen, an denen ein Verkauf teuer wird, sind es auch.

Es sind fast immer dieselben sieben.

Eigentumswohnung verkaufen: die 7 teuersten Fehler

1

Zu hoch einsteigen und „verhandeln lassen“

Überteuerte Objekte werden binnen Tagen aussortiert und altern öffentlich im Portal. Nach Wochen folgt die sichtbare Preissenkung, und die lädt zum Nachverhandeln ein.

Typische Folge: Verkauf unter Marktwert nach langer Laufzeit.

So machen wir es Marktgerechter Einstiegspreis mit belegter Herleitung, der erzeugt in den ersten zwei Wochen die meiste Nachfrage, und Wettbewerb hebt den Preis zuverlässiger als jede Wunschzahl.
2

Ohne Energieausweis besichtigen lassen

Der Energieausweis ist spätestens bei der Besichtigung unaufgefordert vorzulegen; die Kennwerte gehören schon ins Inserat.

Typische Folge: Bußgeldrisiko und verunsicherte Käufer.

So machen wir es Fehlt der Ausweis, beschaffen wir ihn vor dem Start, und alle Pflichtangaben stehen korrekt im Exposé.
3

Mit lückenhaften Unterlagen starten

Fehlt beim ernsthaften Interessenten die Teilungserklärung oder der Grundbuchauszug, stockt der Prozess genau dann, wenn die Kauflust am größten ist, Banken finanzieren ohne Unterlagen gar nicht.

Typische Folge: Wochen Verzögerung, abspringende Finanzierungen.

So machen wir es Erst wenn die Akte vollständig ist, geht das Objekt an den Markt. Fehlendes holen wir von Ämtern und Verwaltungen selbst.
4

Die falsche Zielgruppe ansprechen

Eine vermietete Wohnung Eigennutzern anzubieten oder ein Familienhaus wie eine Kapitalanlage zu rechnen, verbrennt die wertvolle Startphase.

Typische Folge: viele Klicks, keine passenden Angebote.

So machen wir es Zielgruppe zuerst: Anleger bekommen Faktor und Cashflow, Eigennutzer Lage und Leben. Exposé, Kanäle und Preislogik folgen daraus.
5

Jeden durch die Wohnung führen

Unqualifizierte Massenbesichtigungen kosten Wochenenden, stören Mieter und Nachbarn, und die wenigsten Besucher können überhaupt kaufen.

Typische Folge: Aufwand ohne Angebot, genervtes Umfeld.

So machen wir es Erst qualifizieren (Motiv, Zeitplan, Budget), dann besichtigen, gebündelt und vorbereitet. Weniger Termine, mehr Substanz.
6

Zusagen ohne Finanzierungsnachweis akzeptieren

Der Handschlag zählt nichts, wenn die Bank am Ende ablehnt. Ein geplatzter Notartermin wirft den Verkauf um Monate zurück, oft ist der zweitbeste Bieter dann weg.

Typische Folge: Neustart der Vermarktung mit „verbranntem“ Objekt.

So machen wir es Vor der Reservierung: Finanzierungsbestätigung oder Kapitalnachweis. Klingt streng, schützt aber Ihren Zeitplan und Ihren Preis.
7

Steuerfristen ignorieren

Wer kurz vor Ablauf der 10-Jahres-Frist verkauft, verschenkt unter Umständen die Steuerfreiheit des Gewinns, wenige Monate Geduld hätten gereicht.

Typische Folge: vermeidbare Spekulationssteuer auf den Gewinn.

So machen wir es Fristen-Check gleich im Erstgespräch; wenn Warten sich rechnet, sagen wir das. (Verbindliche Steuerauskunft: Ihr Steuerberater.)

Warum wir?

Große Sprüche über tausend verkaufte Objekte hören Sie von uns nicht. Was wir bieten, ist Handwerk und Erfahrung direkt aus der Verwaltung. Teilungserklärungen, Beschlusssammlungen, Wirtschaftspläne und Rücklagen lesen wir nicht zum ersten Mal, wenn der Käufer danach fragt, sondern jeden Monat. Wir wissen deshalb ziemlich genau, woran eine Finanzierung hängen bleibt, bevor sie hängen bleibt.

Dazu kommt die Käuferseite. Wir arbeiten mit konkreten Suchprofilen von Eigennutzern, die in Ihrer Lage kaufen wollen, mit Budget, Zeitplan und geprüfter Finanzierung. Häufig wissen wir schon vor dem ersten Inserat, wen wir anrufen. Und wenn niemand passt, sagen wir Ihnen das, statt Ihnen eine Schublade voller Interessenten zu versprechen.

Ratgeber zum Thema

Sie überlegen noch?

Sie brauchen keine fertige Entscheidung und keinen Termin. Die meisten Verkäufe beginnen mit einer einzigen Frage: Was ist meine Wohnung heute eigentlich wert, und was bliebe unterm Strich übrig? Adresse, Baujahr, Wohnfläche und ob vermietet oder frei, mehr brauchen wir für eine erste, belegte Einschätzung nicht. Unverbindlich, auch wenn daraus kein Auftrag wird.

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